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Aktuelles

Hearings Professur "Inklusive Bildung und Pädagogik bei Beeinträchtigungen institutionellen Lernens" am 23.01.2026 und 29.01.2026


IBL-Hearings.pdf (58 KB)  vom 19.01.2026

Ausstellung "De_Konstruktion und Nicht_Behinderung" im Foyer der alten Scheune (Haus 32)

Aktuell und noch bis 25.06.2025 kann am Institut für Rehabilitationspädagogik die Ausstellung De_Konstruktion und Nicht_Behinderung mit Werken von Katrin Bittl im Foyer der alten Scheune (Franckeplatz 1, Haus 32, Halle/Saale) besucht werden. Die  Künstlerin beschäftigt sich in Ihren Bildern mit dem menschlichen  nicht_behinderten Körper und weist kritisch auf vorhandene Vorstellungen  und Interpretationen hin, wie ein solcher zu sein hat. Diesen  Konstruktionen widersetzt sich Katrin Bittl und de- bzw. rekonstruiert  mit ihren Übermalungen historischer  Gemälde vorherrschende, historisch-kulturell entstandene Vorstellungen  von Schönheit, Vollkommenheit, Fähigkeiten und Körpernormen. Auch mit  den gezeigten KI-Bildern verweist sie auf Normen und stereotype Festlegungen von Körpern. Im Prozess der Interpretation persönlicher Fotos im Van-Gogh-Stil durch KI-Algorithmen wurde  ihr Körper im Rollstuhl als solcher verkannt und zu etwas Neuem  gemacht. Gegenwärtige KI-Einsätze haben mittlerweile gelernt,  nicht_behinderte Körper einzuordnen und zu erkennen.

(Der Ausstellungsraum kann sehr gerne auch als Lernraum für Seminarkontexte genutzt werden.

Bei Fragen wenden Sie sich an )

22. Januar 2025: Feier zum 75-jährigen Bestehen des Instituts für Rehabilitationspädagogik

Festveranstaltung im Hörsaal des Haus 32

Festveranstaltung im Hörsaal des Haus 32

Festveranstaltung im Hörsaal des Haus 32

Das Institut für Rehabilitationspädagogik feierte am 22. Januar (nachträglich) sein 75jähriges Bestehen. Gegründet wurde das Institut im Oktober 1949 als Institut für Sonderpädagogik. Seitdem haben sich die Aufgaben und das Selbstverständnis immer wieder verändert.

Im Zentrum der 75-Jahr-Feier standen die aktuellen und zukünftigen Schwerpunkte der sieben Arbeitsbereiche des Institutes, mit ihren Gemeinsamkeiten und Differenzen. Mit ganz verschiedenen Beiträgen gaben die Kolleg*innen spannende Einblicke in die Vielfältigkeit ihrer Forschungen und Lehrangebote.

Die Jubiläumsfeier gab so Anlass zu vielen interessanten Gesprächen, auch mit ehemaligen Kolleg*innen und Gästen aus der Fakultät.

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